Geburtstagskarte für’s Oktoberkind

Wow, schon über ein viertel Jahr habe ich nichts mehr Gebasteltes auf dem Blog vorgestellt. Da kommt mir der Geburtstag von unserer lieben Muttel ja gerade recht. Mir ist mal wieder ein klassisch aufgeräumtes Meisterwerk gelungen, was gezeigt werden will.

Wie bei jeder Geburtstagskarte saß ich erst da und grübelte. Kam natürlich auf keine Idee und lies mich einfach von Papa Google berieseln. Nach einem kreativen Duschgang – hilft bei mir oft – kam mir das Kartenset in den Sinn, welches ich beim Beutezug mit meiner Schwester bei der Kreativmesse gekauft hatte. Mir gefällt die Struktur des Papiers sau gut, hatte es bis dato aber noch nicht im Einsatz. Und plötzlich flossen die Ideen.

Ein Herzchen dort, ein pünktchen Papier da und mir fiel auch direkt die Lochzange ein, die ich mir vor einiger Zeit zugelegt hatte. Die ganze Zeit wollte ich mit der Lochzange etwas basteln, aber – wie so häufig – hatte ich die Ideen wohl beim Kauf mit abgegeben. Deshalb musste sie bei dieser Geburtstagskarte Verwendung finden und eine Idee fand sich just in meinem kleinen Köpfchen ein. Ich hatte schon häufig gesehen, dass Einkerbungen am Rand gemacht wurden, um dann Bänder oder Ähnliches drumherum zu fädeln. Super schlau, weil man das Band nicht mehr festkleben muss.

Da rote Farbe sehr aufdringlich ist, entschied ich mich beim Hintergrund für braunes Packpapier und weißer Schrift. Auch das Bändchen ist weiß. Man sollte immer darauf achten, dass man nicht zu viele Farben verwendet, sonst kann es schnell zu viel werden. Lieber wenig Farben, dafür aber immer wiederkehrend verwenden.

Zum Schluss noch ein kleiner Spruch für den Innenteil, natürlich handschriftlich. Ich lege auf Handschrift großen Wert, auch wenn es nicht immer so perfekt aussieht, wie ich es mir wünsche.

Und hier ist sie, meine Geburtstagkarte für’s Oktoberkind.

Geburtstagskarte-Muttel

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